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Update: somas Leben - oder: Pola-Substitution, Einmal Hölle und (jetzt hoffentlich) wieder zurück.
soma
Beitrag 21.2.2013, 19:28
Beitrag #1


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Ihr Lieben,

lange habe ich hier nicht mehr geschrieben. Das tut mir sehr leid; vergessen habe ich euch und das Forum aber nie. Meine Abwesenheit lag einfach an meinem ... sozusagen suchtbedingten Totalabsturz die letzten Jahre.

Nun hat sich nach über sechs Jahren Fentanylabhängigkeit (ca 8-10 mg/d iv) endlich was getan: Ab heute, also ab gerade eben quasi, bin ich nun mit L-Polamidon (Levomethadon) substituiert.

Ich hoffe, es hilft etwas. Ich hab ohnehin keine Vene mehr, in die noch was reinkönnte...naja außer eben die, bei denen es gefährlich wird, innere Halsvene, die am Schlüsselbein und so... aber selbst die hab ich die letzte Zeit fast kaputt bekommen. Es musste sich also etwas ändern und heute bin ich den ersten Schritt dafür gegangen.

Wünscht mir Glück, dass ich aus dieser Drecksscheiße endlich rauskomme. Wenn das nichts wird, bin ich nämlich echt fertig.. mit allem.

Das nur mal so als Update was mit mir los ist... wo ich abgeblieben war...

Wobei die meisten hier kennen mich bestimmt eh nicht mehr, eigentlich also auch egal, aber naja.. wieauchimmer...

Liebe Grüße von soma.

PS: Entschuldigung an alle, die mir in der Zeit PMs geschrieben und keine Antwort erhalten haben. Und Entschuldigung dafür, dass ich meinen Aufgaben als mod nicht nachkommen konnte.
Ich hatte kaum Kraft mich selbst am Leben zu erhalten, da konnte ich mich einfach nicht auch noch um euch kümmern... so egoistisch das klingt, sorry.. es war faktisch einfach so. Ich hoffe, es wird ab jetzt besser. Ich geb mir alle Mühe.

Der Beitrag wurde von soma bearbeitet: 24.2.2013, 19:08


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panta rhei
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Krabat
Beitrag 24.2.2013, 01:25
Beitrag #2


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Hallo Soma,

ich wünsche dir alles Gute.

Denk daran, dass es echt um dein Leben geht. Geh mal vorsichtshalber davon aus, dass das dein einziges ist. Selbst wenn man an dem Dreck nicht sterben sollte, ist das Leben schlussendlich doch absolut verschwendet. Man kann sein Leben durchaus verlieren, ohne es gleich zu verlieren.

Mir wurde in diversen Foren immer wieder unterstellt, dass ich so stark bin, weil ich niemals Beikonsum habe.
Bin ich aber absolut nicht. Bei mir kommen nur drei Dinge zusammen: eine panische Angst, alles zu verlieren und mit dem Verlust meiner einzigen engen Bezugspersonen auch meinen Lebensmut. Als zweites habe ich eine gewisse Verbissenheit, die mir im Leben für gewöhnlich fast nur Probleme bringt. Hier erweist sie sich allerdings mal als nützlich. Und schlussendlich eine Mischung aus Stolz und Angst, dass man mich in der Praxis für "auch nur so´nen Junkie" hält. Es gab hier mal eine Arzthelferin, die hat mich einfach ungefragt geduzt. Das fand ich unmöglich - unter anderem auch, weil ich mir dabei vorkam, als wäre ich für sie nur Abschaum, den man so unhöflich behandeln kann.

Ich habe es in verschiedenen Foren schon mehrfach geschrieben: das Draufsein und die Drogenszene ist für mich wie die Hölle. Mein einziger Schutz vor diesem Flammeninferno ist die Substitution. Das ist mein Feuerschutzraum.
Wenn ich jedoch darin sitze und dort anfange zu zündeln (Beikonsum), würden auf kurz oder lang die Wände abfackeln und es gäbe keinen Schutzraum mehr für mich. Jeder Traum von einem besseren und anderen Leben würde mitverbrennen. Gehe ich an anderen, teilweise ziemlich verwahrlosten Substituierten vorbei, die prinzipiell niemals Take Home bekommen und morgens schon teilweise mit Schnapsflasche neben der Praxis stehen, frage ich mich, ob denen wirklich allen nicht bewusst ist, dass die ihr Leben wegschmeissen - alles, was überhaupt zählt.
Dass es vielen von denen scheisse geht, weiss ich aus verschiedenen Situationen - auch wenn immer wieder so getan wird, als wäre dieser "coole Lebensstil" gewollt.
Und obwohl es natürlich eine Sucht ist, ist doch auch Metha oder Pola ein verdammt effektives Mittel. Dennoch klingelt es bei vielen Leuten offenbar nicht, die den Arzt nur als Zusatzdealer betrachten. Dass das eigene Leben dadurch im Gulli landet, scheint in letzter Konsequenz nicht oben anzukommen.
Ich habe vieles im Leben in den Sand gesetzt und kämpfe mit den Konsequenzen - aber ich bin eisern, wenn es darum geht, den Zugang zu dem zu beschützen, was ich noch unter Leben verstehen kann.

Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass du gut klarkommst und dich weiterhin stabilisierst.

LG

Krabat

Der Beitrag wurde von Krabat bearbeitet: 24.2.2013, 22:52
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soma
Beitrag 24.2.2013, 17:53
Beitrag #3


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Hallo Krabat,

danke für die netten Worte und Wünsche. Ich geb mir Mühe, das alles konsequent durchzuziehen.

Ich kann das, was du schreibst, übrigens fast gänzlich sehr gut nachvollziehen. Das meiste davon hätte auch von mir geschrieben sein können.
Ich wünsche dir ebenfalls viel Kraft für deinen Weg.

Im Einzelnen:

ZITAT(Krabat @ 24.2.2013, 01:25) [snapback]39145[/snapback]
Man kann sein Leben durchaus verlieren, ohne es gleich zu verlieren.


Ich bin mir nicht ganz sicher darüber, ob mir das nicht schon passiert ist...


ZITAT(Krabat @ 24.2.2013, 01:25) [snapback]39145[/snapback]
Es gab hier mal eine Arzthelferin, die hat mich einfach ungefragt geduzt. Das fand ich unmöglich - unter anderem auch, weil ich mir dabei vorkam, als wäre ich für sie nur Abschaum, den man so unhöflich behandeln kann.


Etwas ähnliches ist mir auch schonmal passiert, allerdings leider mit (langfristigen und) negativeren Konsequenzen als verletztem Stolz.
Ich musste mal ins KH als mir eine Nadel in der Leiste abgebrochen ist. Also komplett am Anschlag abgebrochen, senkrecht in der Leiste steckend.
Das war zu einer Zeit als ich noch ganz ganz dünne, kurze Nadeln hatte - da ging das mit denen noch. Ich habe dann sofort einen Schnitt an der Stelle gemacht, um die Nadel wieder rauszufischen, doch konnte sie nicht wiederfinden.
Ich war mir nicht sicher, ob sie beim Abbrechen schon in der Vene steckte und die Gefahr, dass die Nadel in den Blutkreislauf geraten war, schien mir relativ hoch.
Ich bin damit dann jedenfalls ins KH und bin dort behandelt worden wie der allerletzte Dreck. Und "behandelt" meine ich in doppelter Hinsicht, sowohl als Mensch alsauch als Patient im Sinne einer medizinischen Behandlung.

Es wurde ein Röntgenbild gemacht, festgestellt, dass die Nadel da irgendwo ist, der Arzt hat in der Wunde ein bisschen rumgesucht, aber fand die Kanüle auch nicht wieder. Er war dann der Meinung ich müsste eben von nun an damit Leben, eine Kanüle in der Leiste zu haben.
Ich fragte ihn, ob das nicht auf Dauer gefährlich ist, die Kanüle nicht auch später noch im Körper wandern kann usw und das einzige was er dazu zu sagen hatte war: "Gefährlicher als was Sie sich jeden Tag selbst antun ist das auch nicht" ... auch in so einem abfälligen Ton.

Er hat mir unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass jemand wie ich die bestmögliche Behandlung nicht verdient hat, bzw. dass er sich für so jemanden Zeit nimmt und Energie aufwendet.

Für mich hat das relativ arge Konsequenzen, da die Nadel in meiner Leiste ja magnetisch ist, ich aber eigentlich, wegen einer anderen gesundheitlichen Sache, regelmäßig ein MRT bräuchte.

Mal abgesehen davon, wie sie einen zum Teil behandeln, wenn man mit einem Pola-Rezept in die Apotheke kommt. Ich musste sechs Apotheken in meinem Viertel ablaufen bis ich eine gefunden hab, die überhaupt Pola ausgibt und in den fünfen davor war ich auch nicht unbedingt gerne gesehen - das hat man mich deutlich spüren lassen.
Ich muss also jeden Tag ewig weit laufen, nur wiel die Apotheker keine Süchtigen in ihrem Laden haben wollen. Das ist 'ne Frechheit. Eine Sucht ist eine anerkannte Krankheit und Polamidon ein Medikament wie jedes andere auch. Und genau dafür sind Apotheken da - Medikamente gegen Krankheiten zu verkaufen. Ich finde es unmöglich, dass sich so viele Apotheken weigern, das zu tun ...

Naja, was ich nur sagen wollte ... ich hab das auch schon erlebt, wegen dieser Sucht wie "Abschaum" (deine Worte) behandelt zu werden... nicht schön *seufzt*

Aber:

ZITAT(Krabat @ 24.2.2013, 01:25) [snapback]39145[/snapback]
Und schlussendlich eine Mischung aus Stolz und Angst, dass man mich in der Praxis für "auch nur so´nen Junkie" hält.


Diese Sichtweise habe ich inzwischen nicht mehr. Früher habe ich das auch so gesehen. Speziell, da ich ja kein Heroin, sondern Fentanyl konsumiert habe ( /konsumiere), war ich lange der Meinung, gar kein "echter Junkie" zu sein. Vielleicht sogar, ganz ehrlich gesagt, auf eine gewisse Weise "besser" zu sein als diese ganzen "normalen (H-)Junkies".
Das sehe ich inzwischen nicht mehr so, schon lange nicht mehr. Ob Heroin oder Fentanyl ... wenn es drauf ankam, hab ich auch gelogen und betrogen um irgendwie an mein Zeug zu kommen und im Zweifelsfall hätte ich wohl auch (fast) alles dafür getan ("fast" soll heißen, dass ich mir zB sehr sicher bin, dass ich dafür niemanden umgebracht oä hätte). Junkie ist Junkie .... und ich bin "auch nur so ein Junkie" wie jeder andere auch. Und du meiner Meinung nach auch - das meine ich aber nicht als Beleidigung, sondern ganz neutral.
Du selbst siehst dich offenbar anders und dazu beglückwünsche ich dich. Ist ja letztlich was Positives, wenn man ein so gutes Selbstbild hat... egal in welchem Kontext und mit welchen Hintergründen. Du hältst dein Selbstbild hoch, das ist ansich was Gutes, denk ich.



ZITAT(Krabat @ 24.2.2013, 01:25) [snapback]39145[/snapback]
das Draufsein und die Drogenszene ist für mich wie die Hölle. Mein einziger Schutz vor diesem Flammeninferno ist die Substitution. Das ist mein Feuerschutzraum.


Das ist bei mir ebenso. Naja bis auf einen Unterschied, aber vom Prinzip her das selbe.
Ich habe eben zur Drogenszene bzw Heroinkonsumenten (fast) keinen Kontakt, doch ich weiß ganz genau, dass ich, wenn ich richtig auf Entzug wäre, sofort alles nehmen würde, um den abzustellen. Und an Fentanyl kommt man auf der Straße so leicht nicht, da würde ich mich dann mit H begnügen müssen. Und ich kenne dann, wenn auch nur oberflächlich, doch genug Heroinkonsumenten um zu wissen bzw beobachtet und erkannt zu haben, dass das mein Ende wäre...
Insofern ist es bei mir ebenso... Substitution als "Feuerschutzraum" vor der Drogenhölle sozusagen.


ZITAT(Krabat @ 24.2.2013, 01:25) [snapback]39145[/snapback]
Ich habe vieles im Leben in den Sand gesetzt und kämpfe mit den Konsequenzen - aber ich bin eisern, wenn es darum geht, den Zugang zu dem zu beschützen, was ich noch unter Leben verstehen kann.


Ich hab auch vieles in den Sand gesetzt. Schon so viel, dass ich mir gar nicht mehr sicher bin, ob sich dieser ganze Aufwand, den ich gerade betreibe überhaupt lohnt.
Speziell die (zum Teil irreversiblen) körperlichen Schäden, die ich durch den massiven iv-Konsum erlitten hab, machen mich (auch psychsich) schon ziemlich fertig, von den körperlichen Beeinträchtigungen mal ganz abgesehen. Da fragt man sich doch, ob das Leben, das einen "nach der Sucht" erwartet, es überhaupt wert ist, dafür diesen schwierigen Weg zu gehen. Weil es eben auch danach nicht plötzlich alles toll ist, sondern man sich durch die Sucht so viel zerstört hat, dass das Leben, auch ein dann suchtfreies, nie wirklich glücklich sein wird ... (abgesehen davon dass es ein "nach der Sucht" ja eigentlich nicht gibt, süchtig bleibt man immer; ich meine eher "nach dem Konsum" sozusagen) ....- ich weiß nicht ob ich gerade verständlich ausdrücken konnte, was ich meine .... Hm.

Außerdem ... auch ein Grund warum ich nicht weiß, ob sich das alles überhaupt lohnt ... diese Sucht kam bei mir (bzw kommt iA) ja auch nicht aus dem Nichts. Es gibt Gründe dafür, warum man mit sowas anfängt. Warum man glaubt, das Leben nur vernebelt ertragen zu können. Und solang diese Gründe, die Ursache, nicht abgeschafft ist .. oder zumindest irgendwie angegangen wird ... weiß ich nicht, wie ichs schaffen soll, das Symptom, die Sucht, langfristig hinter mir zu lassen ...

Ach, ist doch alles scheiße ... sorry. "Ich bin jetzt endlich in Substitution" - klingt auf den ersten Blick so toll, als obs der Beginn eines endlich bald neuen, tollen Lebens wäre. Aber wenn man mal genauer hinschaut, erweist sich das als brüchige Fassade, hinter der ein Haufen Schrott liegt, in dem ich versinke...

***

Wieauchimmer ... jetzt ist der Beitrag länger geworden als geplant, ich hoffe, ich bin dir damit nicht auf die Nerven gegangen. Dir auch alles Gute.

soma

Der Beitrag wurde von soma bearbeitet: 24.2.2013, 17:56


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Mr.Pliva
Beitrag 9.3.2013, 02:15
Beitrag #4


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Nur Kopf Hoch und durch!!!
Habe jetzt auch ewig nicht mehr geschrieben aber als ich deinen Post gelesen habe, musste ich einfach kurz was Schreiben!
Du kannst alles Schaffen was du "Willst" (also du musst den Willlen und den Glauben haben) dann geht es. Glaub mir ich war auch schon sehr oft Sehr Tief...
Aber seit mir einige Dinge und Erlebnisse die Augen geoffnet haben (habe 2-3 Threads daruber geschrieben) gehts mir Echt Gut jetzt.
Und Egal wie schlimm und Aussichtslos die Lage aussehen mag, kann man wenn man Will und daran Glaubt alles schaffen!!!

Und BITTE Entschuldige dich doch nicht.... Du brauchst dich vor niemndem zu rechtfertigen hier... Wir sind ja alle hier schon alte Hasen (die meissten) und bei mir brauchst du dich fur nichts zu Entschuldigen!!! zwinker.gif

Wenn du magst les dir mal die Threads durch die ich geschrieben habe, und wenn du Fragen oder Interesse hast dann sag mir nur Bescheid und ich werde Versuchen dir zu erklaren was mich "Gerettet" und "Erlost" hat von alle dem!

Hiermit jetzt auch ein HALLO an alle.... denn wie gesagt habe ich lange nichts mehr geschrieben, war im Backround aber immer da!

Viele Liebe Grusse
ZITAT(soma @ 21.2.2013, 19:28) [snapback]39144[/snapback]

Ihr Lieben,

lange habe ich hier nicht mehr geschrieben. Das tut mir sehr leid; vergessen habe ich euch und das Forum aber nie. Meine Abwesenheit lag einfach an meinem ... sozusagen suchtbedingten Totalabsturz die letzten Jahre.

Nun hat sich nach über sechs Jahren Fentanylabhängigkeit (ca 8-10 mg/d iv) endlich was getan: Ab heute, also ab gerade eben quasi, bin ich nun mit L-Polamidon (Levomethadon) substituiert.

Ich hoffe, es hilft etwas. Ich hab ohnehin keine Vene mehr, in die noch was reinkönnte...naja außer eben die, bei denen es gefährlich wird, innere Halsvene, die am Schlüsselbein und so... aber selbst die hab ich die letzte Zeit fast kaputt bekommen. Es musste sich also etwas ändern und heute bin ich den ersten Schritt dafür gegangen.

Wünscht mir Glück, dass ich aus dieser Drecksscheiße endlich rauskomme. Wenn das nichts wird, bin ich nämlich echt fertig.. mit allem.

Das nur mal so als Update was mit mir los ist... wo ich abgeblieben war...

Wobei die meisten hier kennen mich bestimmt eh nicht mehr, eigentlich also auch egal, aber naja.. wieauchimmer...

Liebe Grüße von soma.

PS: Entschuldigung an alle, die mir in der Zeit PMs geschrieben und keine Antwort erhalten haben. Und Entschuldigung dafür, dass ich meinen Aufgaben als mod nicht nachkommen konnte.
Ich hatte kaum Kraft mich selbst am Leben zu erhalten, da konnte ich mich einfach nicht auch noch um euch kümmern... so egoistisch das klingt, sorry.. es war faktisch einfach so. Ich hoffe, es wird ab jetzt besser. Ich geb mir alle Mühe.



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So wie du dir dein Leben Heute machst, so wird es dir morgen sein!!!!!
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 24.9.2017 - 18:32