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WO bekomm ich REZEPTFREI Doxepin her ???
Beitrag 11.6.2007, 21:49
Beitrag #1





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[b][size=3]
Ich bin nun schon einigen Jahren auf H., aber auch die volle Polixoxin... noplan.gif .....
Ich hab schon mehrere Entgiftungen hinter mir und war letztes Jahr auch mal "kurz" auf Therapie, die ich aber nach 2 Monaten abgebrochen habe....
Dávor war ich über 3 verflucht lange Jahre auf Methadon-> wovon ich euch allen nur abraten kann !!!
Denn das Zeug ist glaub das schlimmste von allem und der Entzug ist die Hölle ( z.Bsp.Wochenlang so gut wie keinen Schlaf, Schmerzen OHNE ENDE usw. ... )
Die letzten Monate hab ich "nur" H. konsumiert ( kiffen und so find ich nicht schlimm- aber da dreht man ja auch nicht gleich völlig am Sender, wenn man mal nichts hat !! )...
Jetzt will ich für 1-2 Wochen zu meinem Bruder fahren, der 800 Km weit weg wohnt und entgiften....
Dafür brauch bzw. will ich aber auf jeden fall DOXEPIN - denn das hat mir Erfahrungsgemäss am besten geholfen .
Jetzt meine Frage-> kann mir jemnd sagen, WO ich REZEPTFREI die dinger her bekomm ??
Weil bei den Ärzten müsste ich jeden Tag antanzen omg.gif und das würde natürlich auf keinen fall gehen...
Wäre nett, wenn mir der ein oder andre da vielleicht weiterhelfen könnte !!!
BLEIBT SAUBER, Weedkillerin
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Beitrag 11.6.2007, 22:00
Beitrag #2





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normalerweise sind solche fragen hier nicht so gerne gesehen! zwinker.gif

da ich aber stoned bin und deine frage ja nuuur doxepin beinhaltet:


geh zu irgendeinem allgemeinmediziner, setzt dich ins wartezimmer, geh dann zum doc in die behandlungskammer(verrichtungsbox könnte man auch sagen, so wie die dinger aussehen), mach nen ordentlichen eindruck und frage ganz direkt nach doxepin, denn du hast ja schlafstörungen, bist etwas überarbeitet und überreizt und hattest vor jahren schonmal welche von den dingern, hast die aber nur "für 10 tage oder so genommen". haben dir ganz toll geholfen. wenn der arzt nicht nen echten scheixxtag hat und du nicht irgendwie seltsam rüberkommst, solltest du nach zehn minuten das zimmer mit dem rezept verlassen.

@all:

ich gabe diesen tipp nur, weil doxepin wohl kaum ein mißbrauchspotential hat und ich das daher imo mit den agb und der fof philosophie vereinbaren kann. falls ein admin das anders sieht, möge er mich korrigieren.

wie schon eingangs geschrieben sind beschaffungsfragen hier nicht gerne gesehen, speziell bei stoffen aus dem amg, schon gar nicht bei btm.


schlaft gut! smile.gif

hux
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Tramadol0r
Beitrag 11.6.2007, 22:08
Beitrag #3


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Also Ich sehe darin auch kein Problem bzw. keinen großen Aufwand, indem du "einfach" zum nächst besten Arzt (Allgemeinmediziner, dein Hausarzt?) gehst und Ihn einfach ganz direkt darauf ansprichst. Das wird er dir mit Sicherheit nicht verwehren. Wenn du Pech hast stößt du vielleicht auf einen der das ganze irgendwie nicht ganz verstehen mag, aber in dem Fall könntest du dir von Ihm eine Überweisung zu einem Psychiater geben lassen bzw. ihn "wenigstens" darum bitten und dann diesen darauf ansprechen. Also, sofern du Kassenpatient bist. Bezüglich der Gebühren etc.
Aber eine Schachtel Doxepin/Amitryptilin und Co. solltest du eigentlich problemlos verschrieben bekommen. Am besten eben einfach die komplette Sachlage schildern.

Ich wünsche dir viel Erfolg und eine gute Besserung! troest.gif
Achso, nochwas: Herzlich willkommen im FOF!

Tramadol0r
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oripavin
Beitrag 12.6.2007, 00:33
Beitrag #4


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In Deutschland wohl nirgendwo, falls Du nicht einen Apothekeninhaber gut kennst....
Geh zum HA, sollte kein Problem sein...allerdings muss man warnen, dass gerade Trizyklika
auf die erste Verschreibung meist N1 rezeptiert sind, falls dir der Arzt nicht völlig vertraut und kann
nicht Suizidgefahr defintiv ausschließen (TZAs sind sehr gefährlich bei einer Überdosierung, die Mortalität
beträgt bis zu 50% auch bei intensivmedizinischer Pflege...eine 10-fache Tagesdosis ist lebensbedrohlich...)


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Shark
Beitrag 12.6.2007, 05:04
Beitrag #5


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ZITAT(Huxley @ 11.6.2007, 20:00) *
wie schon eingangs geschrieben sind beschaffungsfragen hier nicht gerne gesehen, speziell bei stoffen aus dem amg, schon gar nicht bei btm.

Jaja, schon Daddy.
Aber da sie ja "entgiften" will, fällt das doch unter die Rubrik Harm Reduction und da kann man ... muß man doch helfen, odda?!! d.gif

Oh, ich hab "entgiften" nur deshalb in Gänsefüßchen gesetzt, weil ich das Wort auf den Tod nicht ausstehen kann.
Warum, sollte bei meiner Einstellung klar sein.
Weil: um zu entGIFTEN, bedarf es logischerweise der Voraussetzung, daß der Körper zuvor VERgiftet wurde.
Mit einem GIFT.
Dazu zählt aber Diamorphin NICHT.

.
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Tramadol0r
Beitrag 12.6.2007, 06:31
Beitrag #6


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Ich denke, wenn man nicht gerade den Eindruck einer akuten suizidalen Phase/Gefährdung erweckt wirds keine Probleme zumindest mal 50 x 50/100 mg (-> N2) zu bekommen. Ich denke da liegt auch so der standard. Vielleicht solltest du dich bei der Auswahl deines Arztes oder deiner Ärztin ein wenig umhören vorhher oder ggf. doch gleich zu einem Psychiater/Neurologen...

Kannst ja im Zweifelsfall anbieten, dass du das Rezept "privat" übernimmst.

Viel Erfolg!

Tramadol0r

Edit: Bei 50 mg und auch gleich 50 Stück liegt irgendwo zumindest meine Erfahrung. Das ist in der Regel jedem Arzt zu entlocken. Es gibt Doxepin allerdings auch mit "nur" 10 mg und zu ebenfalls "nur" 20 Tabletten (N1). Ob dir das dann bspw. so viel taugen würde... noplan.gif

Der Beitrag wurde von Tramadol0r bearbeitet: 12.6.2007, 06:36
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oripavin
Beitrag 12.6.2007, 18:13
Beitrag #7


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@Trama:

Das ist nicht so sicher. Manche Ärzte, zumindest, stellen wirklich erst ne N1 aufm rezept, insbesondere Psychiater, weil die nur zu gut wissen, was man mit 2,5 g Doxepin anstellen kann.


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Tramadol0r
Beitrag 13.6.2007, 06:29
Beitrag #8


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Kommt wohl auch auf ganz drauf an, wie die Sachlage ausschaut. Ich habe von meinem ersten Psychiater, nachdem er in einer rießen neuraxpharm-Papiertüte (aber wirklich prall und rießig) wühlte, gleich 2-3 Packungen bekommen und dazu noch 2x Zopiclon-neuraxpharm ^^

Nein, es war wirklich so!

Tramadol0r
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oripavin
Beitrag 13.6.2007, 08:21
Beitrag #9


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ZITAT(Tramadol0r @ 13.6.2007, 07:29) *
Nein, es war wirklich so!


Kann ja sein, meine Erfahrungen sind ja eher mit den affektiven oder psychot. Störungen, die auch mit ADs behandelt werden...da ist es eine Pflicht, den Patient insbesondere initial, wenn noch mit akuter Suizidalität gerechnet werden muss, nur mit nichtlethalen Mengen an Pharmaka zu versorgen, mindestens bis eine akute Suizidalität (sogut wie) ausgeschlossen werden kann, dann erfolgen meist in der Erhaltungstherapie die N2/N3 Rezepte, da es wirtschaftlicher ist.


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_GUESTValoronN_
Beitrag 13.6.2007, 09:11
Beitrag #10





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Als ich damals noch Amitriptylin bekam und wegen geschlossener Praxis zu einem Vertretungsarzt kam, bekam ich auch maximal 20 Tabletten, weil der Arzt mich eben nicht kannte.
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oripavin
Beitrag 13.6.2007, 09:15
Beitrag #11


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@ValoronN:

Im Vertretungsfall kommt noch (außer, das der/die ArztIn dich nicht kennt) dazu, dass die Vertretung den kleinstausreichenden Vorrat an Medikation (außer Privatrezepte) rezeptiern muss; also ne N2 gibts nur, wenn dir bei deiner Dosierung eine N1 nicht bis Rückkehr deines Arztes ausreicht. Bei Kassenpatienten zumindest (und in der Psychiatrie sowieso eher N1, wenn's geht)...

Der Beitrag wurde von oripavin bearbeitet: 13.6.2007, 09:16


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Beitrag 22.6.2007, 21:48
Beitrag #12





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@mohntee:


nee, das fof duldet keine beschaffungsfragen, auch nicht für amg!
ich pesönlich finde das ziemlich dreist, bitte gehe zum arzt und besorge dir ein rezept, so machen andere das auch.

oder nutze deine "netzwerke" für den medi-erwerb.

den thread schließe ich jetzt, das hätte ich soweiso schon viel früher machen sollen.

@all: ich habe ein posting von mohntee gelöscht, falls ihr euch fragt, worauf ich mich beziehe.

C L O S E D


greetz!

hux
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Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 20.8.2017 - 14:39